Änderungen verstehen, bevor sie passieren
PLC Lens zeigt, welche Bausteine, Signale und Module bei einer geplanten Änderung betroffen sein könnten — mit direktem Verweis auf die Quelle im Projekt, nicht nur als generierte Antwort.
PLC Lens analysiert bestehende SPS-Projekte, zeigt Signalbezüge, Abhängigkeiten und Seiteneffekte — mit Quellenbezug, vendor-neutral und bevor ihr eine Zeile anfasst.
Bevor ein SPS-Team eine Änderung freigibt, verbringt es Stunden oder Tage damit, Signalbezüge zu rekonstruieren, Abhängigkeiten manuell nachzuverfolgen und zu beurteilen, was betroffen sein könnte. Diese Zeit ist oft nicht abrechenbar — und blockiert eure knappsten Senior-Ressourcen.
PLC Lens zeigt, welche Bausteine, Signale und Module bei einer geplanten Änderung betroffen sein könnten — mit direktem Verweis auf die Quelle im Projekt, nicht nur als generierte Antwort.
„Was macht dieser Baustein?“, „Welche Alarme hängen daran?“, „Wer referenziert dieses Signal?“ — strukturierte, nachvollziehbare Antworten direkt aus dem Projektbestand.
Kein Lock-in auf einen Hersteller. PLC Lens arbeitet mit Siemens, Beckhoff, CODESYS, Mitsubishi, Omron und mehr — ideal für Integratoren, die täglich in unterschiedlichen Ökosystemen arbeiten.
Exportdateien, I/O-Listen oder Dokumente — kein neues Format nötig.
„Was ist betroffen, wenn Signal X geändert wird?“ — in natürlicher Sprache.
Strukturierte Antwort mit direktem Verweis auf die Stelle im Projekt.
Schnellere Entscheidung, weniger Rückfragen, nachvollziehbarer Audit-Trail.
Alle großen Copilots helfen beim Schreiben von neuem Code.
PLC Lens ist das erste vendor-neutrale Werkzeug für das Verstehen von bestehendem Code.
| Funktion | Siemens / Beckhoff / CODESYS Copilot | PLC Lens |
|---|---|---|
| Neuen SPS-Code generieren | ✓ Kernfunktion | – Nicht der Fokus |
| Bestandsprojekte analysieren | – Nicht adressiert | ✓ Kernfunktion |
| Impact-Analyse vor Änderungen | – Nicht adressiert | ✓ Kernfunktion |
| Vendor-neutral (multi-platform) | – Herstellergebunden | ✓ Siemens, Beckhoff, CODESYS, Omron, Mitsubishi |
| Antworten mit Quellenreferenz | – Generative Ausgabe | ✓ Jede Antwort referenziert die Projektquelle |
| On-Prem-fähig | – Meist Cloud-gebunden | ✓ Pilot auch On-Prem möglich |
| Onboarding in Fremdprojekte | – Nicht adressiert | ✓ Kernfunktion |
PLC Lens analysiert bestehende SPS-Projektartefakte und beantwortet Fragen wie „Was ist betroffen, wenn ich Signal X ändere?“ mit direktem Quellenverweis auf die entsprechende Stelle im Projekt — nicht als generierte Vermutung.
PLC Lens ist vendor-neutral und unterstützt Siemens TIA Portal, Beckhoff TwinCAT, CODESYS-basierte Umgebungen, Mitsubishi Electric und Omron. Weitere Plattformen sind in der Roadmap.
Hersteller-Copilots helfen beim Schreiben von neuem SPS-Code im eigenen Ökosystem. PLC Lens hilft beim Verstehen von bestehendem Code aus Fremdhänden — plattformübergreifend und quellengebunden. Wir ergänzen den Schritt davor.
Ein Pilot dauert 2 bis 4 Wochen, basiert auf eurem eigenen Datensatz und hat einen klar definierten KPI. Kein Jahresvertrag, kein Tooling-Umbau. Einstieg über einen kostenlosen 15-minütigen Scope-Call.
Nein — PLC Lens kann vollständig On-Premises betrieben werden. Eure SPS-Projektdaten verbleiben in eurer Infrastruktur. Diese Option wird im Pilot-Scope-Call besprochen.
Kein Jahresvertrag, kein Tooling-Umbau. Ein enger Pilot mit eurem Datensatz, klarem KPI und fester Laufzeit von 2 bis 4 Wochen.